DiscordMCP
Gehosteter Discord-MCP-Server

Dein Discord-Server, im Gespräch verwaltet.

Kanäle anlegen, Rollen vergeben, Rechte setzen, Nachrichten lesen und schreiben. Du sagst, was Du willst, Dein Assistent macht es. Ohne Konsole, ohne Installation, ohne dass jemand anderes Deinen Server anfassen kann.

Einrichtung starten Ein Token kopieren, einmal klicken. 5 Minuten.

Läuft mit Claude und mit ChatGPT. Ein schmaler Weg hinein reicht für beide: eine Adresse, eine Passphrase, und nur die Werkzeuge, die Du eingeschaltet hast. ChatGPT nennt sie Plugins und braucht dafür seinen Developer Mode, der dort noch im Beta-Status ist.

Claude Dein Gespräch

Leg einen Bereich fürs Sommerturnier an: eine Ankündigungsseite, die nur ich beschreiben kann, einen Anmeldekanal, einen Sprachkanal und eine Rolle „Teilnehmer“, die nur dort schreiben darf.

Klar, drei Kanäle, eine Rolle, und sehen darf sie nur diese Rolle.

create_channel #ankuendigungen
create_channel #anmeldung
create_channel #turnier-talk
create_role Teilnehmer
set_channel_permission × 4

Kategorie und drei Kanäle angelegt, Rolle erstellt, vier Rechte-Überschreibungen gesetzt. Achtzehn Sekunden.

Meine Gilde Dein Discord-Server
Wie es sich anfühlt

Du beschreibst es. Es steht.

Keine Menüs, keine Rechte-Matrix, keine achtzehnstelligen Zahlen. 2 Beispiele aus echten Sitzungen:

D

DuMeine Gilde

Wer hat bei uns eigentlich noch die alte Moderatorenrolle, obwohl er seit dem Umbau die neue hat?

C

ClaudeMCP

Mitglieder durchgesehen, sieben Doppelungen gefunden, als Liste mit Namen zurückgegeben, und nichts verändert, bis Du es sagst.
D

DuMeine Gilde

Der Support-Kanal ist unübersichtlich. Bau ihn so um, dass Neulinge zuerst die Regeln sehen.

C

ClaudeMCP

Kanalthema und Reihenfolge geändert, einen Regelkanal darüber gehängt, Schreibrecht für @everyone im Regelkanal entzogen.

Jede dieser Änderungen steht Sekunden später in Deinem Protokollkanal, mitsamt allem, was abgelehnt wurde.

Der Werkzeugkasten

50 Werkzeuge. Keines davon heißt „alles Übrige“.

Jedes einzeln benannt, jedes geprüft, bevor es etwas anfasst. 41 laufen sofort. Die 9, die sich nicht rückgängig machen lassen, sind aus, bis Du sie selbst einschaltest.

Sieht nur nach15
  • server_overview
  • list_channels
  • list_roles
  • find_member
  • list_members
  • read_messages
  • channel_permissions
  • read_reactions
  • list_emojis
  • list_pins
  • list_bans
  • list_threads
  • list_invites
  • list_events
  • audit_log
Verändert etwas26
  • create_channel
  • edit_channel
  • clone_channel
  • unarchive_channel
  • set_channel_permission
  • create_role
  • edit_role
  • clone_role
  • move_role
  • give_role
  • take_role
  • send_message
  • edit_message
  • create_poll
  • add_reaction
  • remove_reaction
  • pin_message
  • unpin_message
  • unban_member
  • create_thread
  • archive_thread
  • unarchive_thread
  • create_invite
  • create_event
  • edit_event
  • archive_channel
Aus, bis Du es einschaltest9
  • delete_channel
  • delete_message
  • delete_role
  • kick_member
  • timeout_member
  • ban_member
  • clear_reactions
  • revoke_invite
  • cancel_event

Fünf unwiderrufliche Aktionen pro zehn Minuten. Diese Grenze ist bewusst keine Einstellung. Eine, die man am Bildschirm hochsetzen kann, wird in dem Moment hochgesetzt, in dem sie zum ersten Mal nein sagt.

Und ein Schalter, der kein Werkzeug ist: Alle benachrichtigen. Eingeschaltet dürfen die Rollenwerkzeuge oben einer Rolle das Recht geben, alle Mitglieder auf einmal zu erreichen. Dein Assistent selbst kann das weiterhin nicht, egal worum er gebeten wird. Er hält das Recht nur, um es weitergeben zu können, denn bei Discord vergibt niemand ein Recht, das er nicht selbst hat.

Und einer, der ändert, was Dein Assistent selbst darf: Ankündigung an alle. Eingeschaltet erreicht ein @everyone in einer Nachricht Deines Assistenten wirklich alle. Ausgeschaltet, und das ist der Auslieferungszustand, schreibt er das Wort und Discord behandelt es als Text. Jede Nachricht, die alle weckt, verbraucht eine der fünf unwiderruflichen Aktionen pro zehn Minuten.

Der Zuschnitt

Dein Bot, nicht unserer

Du legst die Discord-Anwendung selbst an. Der Token gilt nur für Deinen Server, und Du kannst ihn jederzeit selbst zurückziehen, ohne uns zu fragen. Es gibt keinen gemeinsamen Bot, der auf allen Kundenservern sitzt.

21 von 53 Rechten, die Discord vergeben kann

Fahr über ein Feld, dann steht da, welches Recht es ist.

50 Werkzeuge, und kein einziges davon braucht Administrator. Wir packen nicht stumpf alles in den Einladungslink, was Discord hergibt. Es sind genau die 21 Rechte, die die Werkzeuge wirklich benutzen, Moderation eingeschlossen, und kein einziges mehr.

Das rot umrandete Feld ist Administrator. Es bleibt dunkel, also lässt Discord selbst Deinen Bot keine Administratorrechte vergeben, ganz unabhängig von unserem Code. Und was darüber entscheidet, ob etwas passieren kann, ist ohnehin nicht das Recht. Es ist, ob das Werkzeug existiert, und das schaltest Du ein.

Eigener Prozess, eigene Subdomain, eigenes Zertifikat, eigener Protokollkanal. Keine gemeinsame Datenbank, kein gemeinsamer Bot, keine Fremdpakete auf der Maschine.

Sicherheit

Die erste Regel, nicht die letzte Seite.

Eine Instanz hält einen Token, der einen Discord-Server umbauen kann. Wir halten die von allen Kunden. Dieser Satz ist der Grund für jede Entscheidung hier, und keine davon ist nachträglich eingebaut worden.

Null Fremdpakete

Der Prozess, der Deinen Token hält, führt niemandes fremden Code aus. Keine Bibliothek, kein Update über Nacht, keine Lieferkette.

Der Token bleibt nicht bei uns

Er läuft hier durch auf dem Weg in Deine eigene Instanz und wird gelöscht, sobald diese meldet, dass sie läuft. Was bleibt, ist ein Fingerabdruck: genug, um zu merken, dass er sich geändert hat, nicht genug, um ihn zu benutzen.

Ein Prozess pro Kunde

Eigene Adresse, eigenes Zertifikat, eigener Protokollkanal, eigene Datei mit Einstellungen. Es gibt keine gemeinsame Datenbank, in der etwas verrutschen könnte.

Das Portal ist nie root

Eine Instanz einzurichten braucht Root-Rechte. Die Webseite, an die Fremde Anfragen schicken, hat keine: sie legt eine Anfrage in ein Verzeichnis, das ein Dienst abholt, den vom Internet aus niemand erreicht.

Keine Dauerverbindung

Dein Bot öffnet keine Gateway-Verbindung zu Discord. Er fragt, wenn er etwas tun soll, und ist sonst still. Keine zweite Präsenz auf Deinem Server, kein mitlaufender Datenstrom.

Auch das Nein steht im Protokoll

Jede Änderung wird in einen Kanal auf Deinem eigenen Server geschrieben, und jede Ablehnung ebenso. Die Ablehnung ist die wichtigere Hälfte: ein Versuch, der Discord nie erreicht hat, hinterlässt sonst nirgends eine Spur.

Jeder dieser Punkte ist eine Entscheidung mit einer Datei dahinter, keine Absichtserklärung. Wir schreiben sie auf, damit Du sie uns vorhalten kannst.

Die Einrichtung

Ein Kopieren, ein Klick.

Wir haben uns die größte Mühe gegeben, diese 5 Minuten so einfach und so sicher zu machen, wie beides gleichzeitig geht. Vier Schritte, und keiner davon verlangt, dass Du etwas Technisches verstehst.

1

Anwendung anlegen

Im Discord Developer Portal: neue Anwendung, Reiter „Bot“, „Reset Token“, kopieren. Dafür gibt es hier eine bebilderte Anleitung.

2

Token einfügen

Wir fragen sofort bei Discord nach und sagen Dir, welcher Bot das ist. Aus blindem Einfügen wird eine Bestätigung. Dann bekommst Du Deinen Einladungslink.

3

Einladen, fertig

Ein Klick auf Discords Autorisieren-Knopf. Deinen Server erkennen wir selbst. Eine achtzehnstellige ID musst Du nirgends heraussuchen.

4

In Claude oder ChatGPT hinzufügen

Du bekommst eine Adresse. Die fügst Du als eigenen Connector ein, meldest Dich einmal mit Deiner Passphrase an, und Dein Server ist da.

Einrichtung starten Null Abhängigkeiten. Der Prozess, der Deinen Token hält, führt niemandes fremden Code aus.

Fragen, die hier nicht stehen

Der Support-Server ist der kurze Weg. Dort sitzen wir, dort wird geantwortet, und Du siehst gleich, was andere schon gefragt haben.